Aug 20
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Ärztekrepp schützt Untersuchungsliegen

Die Untersuchungsliegen in Arztpraxen und Krankenhäusern werden jeden Tag von einer Vielzahl von Patienten verwendet. Um die Untersuchungsliege vor mechanischem Abrieb ebenso wie vor dem direkten Kontakt mit Keimen zu schützen, wird meistens das so genannte Ärztekrepp verwendet. Ärztekrepp, auch Liegenabdeckung, Ärzterolle oder Liegenpapier genannt, besteht meist aus Tissue und ist 1- bis 2-lagig. Wenn das Ärztekrepp verleimt ist, ist es zum einen saugstärker, zum anderen ist es auch stabiler, so dass es während der Untersuchung nicht so schnell zerreißt. Da es Untersuchungsliegen in unterschiedlichen Größen gibt, ist auch das Ärztekrepp in verschiedenen Breiten erhältlich. Ärztekrepp ist Rollenware, denn es wird auf einer speziellen Halterung am Kopf- oder Fußteil der Untersuchungsliege befestigt. Um das Wechseln des Ärztekrepps zu erleichtern sind zwischen den einzelnen Abschnitten Perforationslinien angebracht, an denen das Ärztekrepp einfach abgerissen werden kann.

Ärztekrespp Das Ärztekrepp soll aber nicht nur die Untersuchungsliege vor mechanischer Abnutzung schützen, auch Flüssigkeiten sollen vom Ärztekrepp aufgesaugt werden. So kann das Ärztekrepp z.B. Spülflüssigkeit bei Wundspülungen, Schweiß, Blut oder EKG-Spray aufsaugen und somit verhindern, dass der Untergrund zu stark durchnässt wird. Das Ärztekrepp soll nach jedem Patienten gewechselt werden. Es unterstützt zwar die Infektionsprophylaxe, ersetzt aber keineswegs die regelmäßige Desinfektion der Untersuchungsliege.

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