Feb 22

Anatomische Modelle als hilfreiche Lehrmittel

Anatomische Modelle - Zahnmodell

Modelle, die Organe, Strukturen, Muskeln und Knochen darstellen, werden in der Medizin als anatomische Modelle bezeichnet. «Anatomische Modelle» ist ein Überbegriff, Modelle von knöchernen Strukturen werden im Allgemeinen z.B. als Skelettmodelle bezeichnet. Desweiteren kann man zwischen Organmodellen, Akupunkturmodellen, Zahnmodellen, Krankheitsmodellen und Serienmodellen unterscheiden. Anatomische Modelle finden nicht nur in der Schule Verwendung, wo das bekannteste Beispiel gewiss das lebensgroße menschliche Skelettmodell ist, das es fast in jedem Biologieraum gegeben hat. Auch im Medizinstudium werden anatomische Modelle eingesetzt um den Studenten anatomische Zusammenhänge zu erläutern. Anhand von Skelttmodellen lassen sich die Namen der einzelnen Knochen sehr gut einprägen. In Arztpraxen oder Krankenhäusern kommen anatomische Modelle vor allem bei der Patientenaufklärung zum Einsatz. Ob nun über die Auswirkungen einer Krankheit oder die Vorgehensweise bei einer Operation aufgeklärt werden muss – anatomische Modelle leisten hier gute Dienste und erleichtern dem Arzt die Erläuterung schwieriger Zusammenhänge.

Eine weitere Untergruppe der anatomischen Modelle sind die Funktionsmodelle und medizinischen Simulationsmodelle. Diese anatomischen Modelle werden zum Beispiel zum Erlernen von  Injektionstechniken, Nahttechniken, Verbandstechniken und Reanimationspraktiken verwendet. Medizinische Simulationsmodelle ermöglichen es Studenten und Ärzten sich praktisch weiterzubilden und Notfallsituationen realistisch nachzustellen, so dass im Ernstfall alle Handgriffe perfekt sitzen.

Anatomische Modelle - Injektionsarm Anatomische Modelle bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten und sind für die meisten Fachgebiete erhältlich.

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