Jan 27

Eine der wichtigsten Maßnahmen zur Vermeidung der Übertragung von Infektionen ist die Desinfektion. Gerade in sensiblen Bereichen, in denen das Infektionsrisiko für Patienten und medizinisches Personal besonders hoch ist, ist eine zuverlässige Desinfektion von Flächen und Medizinprodukten unverzichtbar. Um die Flächendesinfektion so einfach und sicher wie möglich zu machen, hat schülke ein innovatives Feuchttuchsystem entwickelt.

schuelke_wipes_safeeasy_133966_1 Schülke wipes safe & easy bagless system ist ein modernes Feuchttuchspendersystem, welches das Kontaminationsrisiko erheblich reduziert. Der Spendereimer des wipes safe & easy systems ist mit einer Vliestuchrolle befüllt und versiegelt. Erst unmittelbar vor der Befüllung mit einem schülke Flächendesinfektionsmittel, wie z. B. antifect N, mikrozid liquid oder pursept A Xpress wird das Siegeletikett entfernt. So ist ein Erstgebrauch garantiert. Dank der Füllstand-Anzeige kann die Desinfektionsmittel-Befüllung jederzeit kontrolliert und ein Überfüllen vermieden werden. Nach der Befüllung mit der Gebrauchslösung wird der Deckel fest verschraubt. Bereits nach 30 Minuten Wartezeit sind die Vliestücher vollständig durchtränkt und gebrauchsfertig. Die kleine Entnahmeöffnung am Deckel des Spendereimers dient als Staub- und Kontaminationsschutz. Die komfortable Größe der weichen Vliestücher von 30 x 24 cm ermöglicht das schnelle und effektive desinfizieren von Türgriffen, Flächen, Behandlungsstühlen und Medizinprodukten. Durch den transparenten Deckel kann die Füllmenge der Tücher jederzeit eingesehen werden. Damit Sie die Desinfektionstücher in Arbeitshöhe griffbereit zur Hand haben, kann das einsatzbereite safe & easy bagless system mit der passenden Wandhalterung platzsparend und hygienisch an der Wand befestigt werden. Die Wandhalterung ist aus rostfreiem Edelstahl gefertigt und kann desinfiziert und autoklaviert werden. Die Halterung ist abschliessbar und gewährt so einen sicheren Halt des Spendereimers.

schuelke_mikrozid_sensitive_liquid_flaechendesinfektion_351545Zur Befüllung des zum Erstgebrauch geöffneten Spendersystems eignen sich sämtliche schülke Flächendesinfektionsmittel, wie z. B. mikrozid sensitive liquid Flächendesinfektion. Diese gebrauchsfertige Lösung wird zur Schnelldesinfektion von Medizinprodukten und anderen Flächen verwendet. Das alkoholfreie Desinfektionsmittel auf Basis quarternärer Ammoniumverbindungen verfügt über eine hervorragende Materialverträglichkeit und kann zur Desinfektion von alkoholempfindlichen Materialien, wie z. B. Ultraschallköpfe oder Plexiglas verwendet werden. Darüber hinaus besitzt mikrozid sensitive liquid eine hohe mikrobiologische Wirksamkeit gegen Bakterien, Hefen und Viren gemäß VAH-/DFHM-Richtlinien. mikrozid sensitive liquid erhalten Sie in verschiedenen, bedarfsgerechten Gebindegrößen.

Das schülke wipes safe & bagless system sowie viele weitere attraktive Artikel aus dem schülke-Produktsortiment bestellen Sie bequem online zu günstigen Preisen bei Praxisdienst.

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Feb 06

Immer mehr Anwender und Patienten leiden an einer Latexallergie oder einer Überempfindlichkeit gegenüber Handschuhpuder. Diese Beeinträchtigung gewinnt im Gesundheitssektor immer mehr an Bedeutung. Gleichzeitig müssen die Handschuhe Qualitätsanforderungen erfüllen, um Anwender und Patienten effektiv zu schützen. Die Peha-soft® nitrile Untersuchungs- und Schutzhandschuhe sind eine qualitativ hochwertige Alternative zu Latexhandschuhen, ohne Abstriche bei Tragekomfort oder Sicherheit zu machen. peha_soft_133631_1Sämtliche Handschuhe der Peha-soft® nitrile Reihe sind puderfrei und als Medizinprodukt und persönliche Schutzausrüstung gemäß EN 374 (PSA, Kat. III) qualifiziert und nach DIN EN 455 und ASTM F1671 geprüft. Zudem verbinden Peha-soft® nitrile Handschuhe alle Vorteile von Latex, wie z. B. sehr gutes Tastempfinden, weiches Material und angenehme Trageeigenschaften – aber ohne die allergene Wirkung des Latexproteines. Das Peha-soft® nitrile Sortiment deckt sämtliche Anwendungsbereiche im Praxisalltag ab – für jeden Bereich den passenden Nitrilhandschuh. Für pflegerische Tätigkeiten und Untersuchungen eignet sich der Peha-soft® nitrile white. Dieser besonders weiche Handschuh aus weißem Nitrilkautschuk überzeugt durch höchstes Tastempfinden und eignet sich besonders für patientennahe Tätigkeiten wie z. B.  Verbandwechsel, Körperwaschungen, Blutentnahme oder den Umgang mit Körperflüssigkeiten und Untersuchungsmaterialien. Neben den ausgezeichneten Trageeigenschaften schützt der Nitrilhandschuh den Anwender vor verdünnten Desinfektionsmitteln, Keimen und Körperflüssigkeiten. peha_soft_nitrile_guard_powderfree_untersuchungshandschuh_133653_2(2)In Bereichen, wo der besondere Schutz des Anwenders im Vorgrund steht, ist der Peha-soft® nitrile guard der ideale Schutzhandschuh. Durch die extra lange Stulpe schützt er effektiv vor Spritzern, Flächendesinfektionsmitteln oder Zystotatika. Zudem sorgt der texturierte Fingerbereich für sicheren Halt, auch im feuchten Zustand. Für alle anderen Tätigkeiten in der Praxis eignet sich der Peha-soft® nitrile fino. Der puderfreie Nitrilhandschuh bietet Anwendern und Patienten gleichermaßen zuverlässigen Schutz vor Bakterien, Viren oder verdünnten Desinfektions- und Reinigungsmitteln. Der Handschuh aus lila Nitrilkautschuk ist besonders weich und verfügt über optimale Passform und ausgezeichnete Trageeigenschaften.

Sämtliche Untersuchungs- und Schutzhandschuhe des Peha-soft® nitrile Sortiments von Hartmann sind lebensmittelunbedenklich und verfügen über eine angenehme Innenbeschichtung zum leichteren An- und ausziehen.

 

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Dez 29

Da Zahnärzte und zahnmedizinische Mitarbeiter oft Handschuhe über einen langen Zeitraum tragen und die Hände mehrmals täglich waschen und desinfizieren, verlangt die beanspruchte und strapazierte Haut besonderen Schutz und Pflege. Die Produkte der Sensiva-Serie von schülke sind frei von Farbstoffen und Parfüm und reduzieren so das Risiko von Kontaktallergien gegen diese Inhaltstoffe. Die schonende Produktserie erfüllt alle Hygieneanforderungen und ist optimal aufeinander abgestimmt. Sensiva WaschlotionVom Händewaschen über Händedesinfektion bis zur Hand- und Hautpflege bietet die Sensiva-Produktreihe ein komplettes Hygiene- und Schutzsystem für beanspruchte Hände. Zur Reinigung der Hände vor, zwischen und nach den Behandlungen hat sich die Sensiva Waschlotion bewährt. Die Lotion auf Basis besonders hautverträglicher Tenside ist pH-hautneutral und erhält den natürlichen Säureschutzmantel der Haut. Die Waschlotion ist zudem seifenfrei und mit Allantoin zum Schutz vor Reizungen angereichert. Für die chirurgische und hygienische Händedesinfektion sensibler Haut eignet sich die Sensiva Händedesinfektion. Durch den Zusatz von Feuchthaltefaktoren und Rückfettern wird die Entfettung und Austrockung vermieden. Die gebrauchsfertige Händedesinfektion ist breit wirksam und inaktiviert selbst lipophile Viren. Vor Arbeitsbeginn und während hautbelastender Tätigkeiten sollten beanspruchte Hände mit weniger fettenden Hautpflegepräparaten gepflegt werden. Hierzu eignet sich Sensiva care emulsion, eine reichhaltige Wasser-in-Öl-Emulsion. Sensiva care lässt sich leicht verteilen, zieht schnell ein und verfügt über eine desodorierende Wirkung. Sensiva regeneration creamIst die Haut bereits gereizt oder trocken, dann hilft Sensiva protective emulsion durch die wundheilenden und entzündungshemmenden Inhaltsstoffe Allantoin und Bisabolol. Sensiva protective emulsion ist besonders hautschützend, pflegend und erhält die Feuchtigkeit der Haut. Zu Arbeitsende sollte die Haut mit Sensiva regeneration cream gepflegt werden. Die Intensivpflege mit Bisabolol und Panthenol wirkt Reizzuständen entgegen und unterstützt die Wundheilung. Die Regenerationscreme gibt der Haut Geschmeidigkeit und Elastizität zurück und schützt vor Kälte und Nässe. Sensiva regeneration cream eignet sich hervorragend zum Schutz der Hände gerade jetzt in der feuchten und kalten Jahreszeit.

Die Produkte der Sensiva-Serie von schülke erhalten Sie ab sofort in verschiedenen Packungsgrößen bei Praxisdienst-DENTAL.

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Okt 24

Hygiene im Gesundheitswesen Die Flächendesinfektion ist eine der wichtigsten Desinfektionsmaßnahmen im Gesundheitswesen. Sie dient der Reduktion von Keimen auf Oberflächen und wird vor allem in medizinischen Einrichtungen, wie z.B. Arztpraxen, Krankenhäusern oder Pflegeheimen, regelmäßig durchgeführt, um auf Flächen befindliche Keime als Infektionsquelle auszuschließen.

Die Flächendesinfektion kann auf unterschiedliche Arten erfolgen. Die Wischdesinfektion ist die effektivste und sicherste Art der Flächendesinfektion und sollte der ebenfalls häufig durchgeführten Sprühdesinfektion vorgezogen werden. Je nachdem auf welchem Wirkstoff ein Flächendesinfektionsmittel basiert, wirkt es unterschiedlich gut gegen die verschiedenen Keime bzw. Keimformen.

Ein Wirkstoff, der in der letzten Zeit immer mehr an Bedeutung gewonnen hat, ist die Peressigsäure. Die Peressigsäure, kurz auch PAA genannt, hat eine extrem hohe biologische Wirksamkeit – und das schon bei niedrigen Temperaturen und in geringen Konzentrationen. Darüberhinaus hat sie ein breit gefächertes Wirkspektrum und führt nicht zur Ausbildung von Resistenzen.

Da Peressigsäure in Sauerstoff und Essigsäure zerfällt, ist die Verwendung von Flächendesinfektionsmitteln auf Peressigsäure-Basis ökologisch unbedenklich. Allerdings ist das Tragen von Schutzhandschuhen bei der Desinfektion mit PAA-Produkten Pflicht, um die Haut vor dem als ätzend und reizend eingestuften Wirkstoff zu schützen.

Flächendesinfektionsmittel auf Basis von Peressigsäure sind meist nur als flüssige Konzentrate zum Auflösen in Wasser erhältlich. Mit den mikrozid PAA wipes bietet schülke jetzt ein innovatives Ready-to-use Produkt auf Basis von Peressigsäure, das die Vorteile eines Desinfektionstuchs mit den Vorteilen des Wirkstoffs PAA verbindet.

Mikrozid PAA wipesDie mikrozid PAA wipes sind hochwirksam und können sogar zur Bekämpfung von Risikokeimen, wie z.B. Noroviren oder Tuberkulose, eingesetzt werden. Die Desinfektionstücher bieten eine stark verkürzte Einwirkzeit und eine Reichweite von mehr als 5m²/Tuch.

Das Besondere an den schülke mikrozid PAA wipes ist ihre hohe Wirksamkeit gegen Bakteriensporen, wie z.B. Clostridium difficile. Daher können die Desinfektionstücher auch zur Unterbrechung von Infektionsketten und zur Infektionsprophylaxe eingesetzt werden. Neben Flächen können auch Medizinprodukte, wie z.B. TEE- oder Ultraschallsonden mit den Desinfektionstüchern behandelt werden.

mikrozid PAA wipes eignen sich besonders gut zum Einsatz in den verschiedensten Risikobereichen vom Isolierzimmer bis hin zur Neonatologie.

Die sofort einsatzbereiten mikrozid PAA wipes können nach dem Öffnen 28 Tage lang verwendet werden und eignen sich somit auch für Einrichtungen, die einen geringeren Bedarf an Desinfektionstüchern haben.

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Okt 24

LaborMRSA stellt in Einrichtungen des Gesundheitswesens, insbesondere in Krankenhäusern, ein massives Problem dar. Der Methicillin-resistente Staphylococcus aureus kommt in der Regel dort vor, wo häufig Antibiotika eingesetzt werden – er ist meist nicht nur gegen Methicillin, sondern auch gegen viele andere Antibiotika resistent. Dieser Umstand macht die Erkrankung potentiell gefährlich, da die MRSA-Infektion einen schweren Verlauf nehmen kann.

Nicht alle Patienten, die mit MRSA besiedelt sind, werden davon automatisch krank. Es bedarf einer Pforte, wie z.B. Wunden oder auch Schleimhäute, durch die der Keim in das Körperinnere gelangen kann oder ein geschwächtes Immunsystem, das die Ausbreitung des Bakteriums begünstigt.

Da MRSA sich am gesamten Körper ansiedeln kann, ist es besonders wichtig, alle potentiellen Reservoire einer gründlichen Dekontamination zu unterziehen.

Zu diesem Zweck hat die Firma schuelke ein Dekontaminations-Konzept entwickelt, das verschiedene Produkte für die unterschiedlichen Körperbereiche umfasst.

Alle Dekontaminationsprodukte enthalten als Wirkstoff Octenidin – ein Antiseptikum mit breitem Wirkspektrum, das nicht nur wirksam gegen MRSA ist, sondern auch eine hohe Gewebeverträglichkeit aufweist und nicht zu bakteriellen Resistenzen führt.

Anbei finden Sie alle Octenidin-Produkte von schuelke, die speziell zur MRSA-Dekontamination verwendet werden.

octenisan – die antimikrobielle Waschlotion

octenisan Waschlotion Da sich MRSA nicht nur auf der Haut, sondern auch in den Haaren und auf der Kopfhaut nachweisen lässt, muss der gesamte Körper bei der MRSA-Dekontamination berücksichtigt werden. Die octenisan Waschlotion von schuelke reduziert die Kolonisation von MRSA auf der Haut und in den Haaren und lässt sich durch seine pflegenden Inhaltsstoffe und den Verzicht auf Farb- und Parfümstoffe sogar bei Patienten mit zu Allergien neigender Haut anwenden.

octenisan wird wie ein gewöhnliches Duschgel/Shampoo angewendet. Nach dem Einreiben aller Körperpartien wird die Waschlotion einfach mit klarem Wasser wieder abgewaschen.

octenidol – die Mundspüllösung mit Octenidin

octenidol MundspülungDa MRSA nicht nur die Haut, sondern auch Schleimhäute befällt, ist eine antiseptische Behandlung der Mundschleimhaut ein wichtiges Element der MRSA Dekontamination. octenidol von schuelke ist eine chlorhexidinfreie Mundspüllösung, die zur Dekontamination von unerwünschten Keimen im Mundraum verwendet wird. Die Mundspülung führt nicht zu einer Verfärbung der Zähne und kann sogar unmittelbar vor dem Essen verwendet werden.

octenisan Nasengel – Reinigung und Befeuchtung der Nasenvorhöfe

octenisan Nasengel Das octenisan Nasengel ermöglicht eine wirkungsvolle Dekontamination der Nasenvorhöfe durch physikalische Reinigung. Die Versorgung der Nasenvorhöfe mit Feuchtigkeit wirkt vorbeugend vor austrocknungsbedingten Reizungen und das enthaltene Octenidin wirkt zusätzlich antiseptisch. Die Anwendung von octenisan Nasengel erfolgt mit einem Stieltupfer.

octenisept – Schmerzfreie Wund- und Schleimhautantiseptik

octenisept octenisept ist ein Antiseptikum mit breitem Wirkspektrum, das eine schmerzfreie Anwendung gewährleistet und sich zur MRSA-Dekontamination von Wunden und Schleimhäuten eignet. In unverdünnter Form wird es auf Wunden aufgetupft, -gesprüht oder -geschüttet, in 50%iger Lösung eignet es sich allerdings auch zur Ganzkörperwaschung von MRSA-Patienten.

 

Das gesamte Dekontaminations-Konzept von schuelke mit allen Octenidin-Produkten erhalten Sie ab sofort auch bei Praxisdienst.

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Aug 29

HändewaschenIn allen Bereichen, in denen Hygiene eine wichtige Rolle spielt, wie z.B. in der lebensmittelverarbeitenden Industrie, in Küchen und natürlich im Gesundheitswesen, sollte eine korrekte Händehygiene höchste Priorität haben. Dazu gehört neben dem Tragen von Handschuhen und der Verwendung von Händedesinfektionsmitteln auch die Händereinigung.

Die Wahl des Reinigungsmittels spielt nicht nur in Hinsicht auf die Effektivität der Reinigung eine Rolle, gerade bei Anwendern mit trockener, empfindlicher Haut ist es besonders wichtig, das Reinigungsmittel in Hinsicht auf die Hautpflege zu wählen. Da die Verwendung von Seifenstücken zu einer Übertragung von Keimen führen kann, sind nur flüssige Präparate in entsprechenden Spendern zulässig. Am besten geeignet ist eine pH-neutrale Waschlotion, da diese die Haut nicht zu stark entfettet und somit trockene Haut nicht noch mehr austrocknet. Herkömmliche Seife mit einem pH-Wert zwischen 8 und 11 entzieht der Haut beim Waschen Fett, so dass der Säureschutzmantel der Haut und ihre Barrierefunktion beeinträchtigt werden können.

Nachfolgend finden Sie einen Überblick über verschiedene beliebte Waschlotionen, ihre Inhaltsstoffe und ihre Anwendungsmöglichkeiten.

Baktolin pure WaschlotionBaktolin pure Waschlotion für empfindliche Haut

Die Waschlotion Baktolin pure von Hartmann eignet sich durch die parfüm- und farbstofffreie Textur und den hautneutralen pH-Wert von 5,5 besonders gut für Anwender mit empfindlicher Haut. Baktolin pure ist alkali- und seifenfrei und beinhaltet hautmilde Tenside, die für eine schonende Reinigung sorgen.

Die Waschlotion eignet sich für alle Klinikbereiche, für Arztpraxen, Alten- und Pflegeheime, die häusliche Krankenpflege, Großküchen sowie für Laboratorien und die Industrie.

Zusammensetzung: Aqua, Sodium Laureth Sulfate, Sodium Chloride, PEG-7 Glyceryl Cocoate, Cocamidopropyl Betaine, Glycerin, Disodium Laureth Sulfosuccinate, Sodium Benzoate, PEG-120 Methyl Glucose Dioleate, Sodium Citrate.

Baktolin sensitive WaschlotionBaktolin sensitive Waschlotion für beanspruchte Haut

Die Baktolin sensitive Waschlotion ist alkali-, seifen- und farbstofffrei und verfügt über rückfettende und pflegende Substanzen, die beanspruchte Haut besonders schonend reinigen, sie feucht halten und die Zellregeneration unterstützen. Der hautneutrale pH-Wert von 5,5 erhält den natürlichen Säureschutzmantel der Haut.

Baktolin sensitive kann in allen Klinikbereichen, in Arztpraxen, Alten- und Pflegeheimen, der häuslichen Krankenpflege sowie in Laboratorien und in der Industrie zum Einsatz kommen.

Zusammensetzung: Aqua, Sodium Laureth Sulfate, Coco-Glucoside, PEG-120 Methyl Glucose Dioleate, Glycerin, Glycol Distearate, Allantoin, Hydrolyzed Wheat Gluten, Disodium Laureth Sulfosuccinate, Sodium Chloride, Sodium Benzoate, Propylene Glycol, Sodium Salicylate, Parfum (Fragrance), Sodium Citrate

Stellisept med WaschlotionStellisept med antiseptische Waschlotion

Stellisept med ist eine antiseptische Waschlotion mit milden, schleimhautverträglichen Tensiden und Panthenol als pflegender Komponente, die sich durch  ihre hervorragende Hautverträglichkeit auszeichnet. Dank ihrer antibakteriellen Wirksamkeit kann die Stellisept med Waschlotion sowohl zur hygienischen Händewaschung als auch zur antiseptischen Ganzkörperwaschung bei MRSA/ORSA verwendet werden.

Zusammensetzung: Aqua, PEG-40 Hydrogenated Castor Oil, PEG-150 Distearate, Glycerin, Panthenol, Allantoin, PEG-7 Glyceryl Cocoate, Didecyldimonium Chloride, Sodium Citrate, Parfum (Fragrance)

 

Diese und viele weitere Waschlotionen und passende Spender finden Sie zu günstigen Preisen im Praxisdienst Online-Shop.

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Aug 22

EinmalhandschuheEinmalhandschuhe sind in allen medizinischen Bereichen unentbehrlich, denn sie schützen das medizinische Personal vor dem direkten Kontakt mit potentiell infektiösen Materialien, wie z.B. Körperflüssigkeiten. Durch das Tragen von Einmalhandschuhen wird das Risiko von Infektionsübertragungen vom Patienten auf den Behandler, aber auch vom Behandler auf den Patienten deutlich reduziert. Da die Einmalhandschuhe häufig und zum Teil auch über längere Zeiträume getragen werden, ist es wichtig, dass das Material der Einweghandschuhe eine hohe Verträglichkeit aufweist und gute Trageeigenschaften bietet.

Im Folgenden möchten wir Ihnen Einmalhandschuhe aus unterschiedlichen Materialien mit ihren Vor- und Nachteilen und ihren Verwendungsmöglichkeiten vorstellen.

Einmalhandschuhe aus Latex

Latexhandschuhe sind der Klassiker unter den Einmalhandschuhen. Das kommt vor allem daher, dass Latex viele gute Materialeigenschaften in sich vereint und einen hohen Tragekomfort bietet.

Die Vorteile von Latexhandschuhen auf einen Blick

  • Sehr elastisch
  • Gute Passform
  • Hohe Reißfestigkeit
  • Sehr gutes Tastempfinden
  • Gute Beständigkeit gegen viele Säuren und Laugen

Die Nachteile von Latexhandschuhen auf einen Blick

  • Häufig Auslöser für Latexallergien
  • Durchlässig für Öle und viele Lösungsmittel

Einmalhandschuhe aus Latex eignen sich für alle medizinischen Bereiche und kommen auch im Labor sehr oft zum Einsatz. Ein großer Teil der sterilen OP-Handschuhe besteht ebenfalls aus Latex.

 

Nitrilhandschuhe in verschiedenen FarbenEinmalhandschuhe aus Nitril

Nitrilhandschuhe stellen eine gute Alternative zu Latexhandschuhen dar, da sie ähnlich gute Trageeigenschaften bieten, aber in der Regel keine Allergien auslösen. Deswegen werden Einmalhandschuhe aus Nitril gerne von Anwendern verwendet, die unter einer Latexallergie leiden.

Vorteile von Nitrilhandschuhen

  • Gute Elastizität
  • Hohe Reißfestigkeit
  • Gutes Tastempfinden
  • Beständig gegen viele Chemikalien
  • Hoher Tragekomfort
  • Lassen sich leicht anziehen
  • Undurchlässig für Bakterien und Viren

Nachteile von Nitrilhandschuhen

  • Durchlässig für viele Lösungsmittel (u.a. Aceton)

Nitrilhandschuhe können in allen medizinischen Bereichen sowie im Labor zum Einsatz kommen. Aufgrund ihrer Viren-Undurchlässigkeit werden sie auch gerne im Rettungsdienst verwendet.

 

Einmalhandschuhe aus Vinyl

Vinylhandschuhe sind bei vielen Patienten beliebter als Nitril- oder Latexhandschuhe, da sie sich auf der Haut angenehmer anfühlen. Allerdings haben Vinyl-Einmalhandschuhe viel mehr Nachteile als Nitril- oder Latexhandschuhe und sollten deswegen nur eingeschränkt zur Anwendung kommen.

Vorteile von Vinylhandschuhen

  • Hohe Akzeptanz durch Patienten
  • Angenehme Trageeigenschaften
  • Gute Alterungsbeständigkeit

Nachteile von Vinylhandschuhen

  • Enthalten viele Weichmacher, die gesundheitsschädlich sein können
  • Fragliche Undurchlässigkeit für Bakterien/Viren
  • Schlechtere Passform als Nitril- und Latexhandschuhe
  • Schlechte mechanische Eigenschaften
  • Schlechte Flexibilität

EinmalhandschuheEinmalhandschuhe aus Vinyl sollten nur eingeschränkt und auf keinen Fall in Risikobereichen zum Einsatz kommen. Auch in lebensmittelverarbeitenden Bereichen ist von der Verwendung von Vinylhandschuhen abzuraten. Meist werden Vinylhandschuhe für KFZ-Verbandskästen verwendet, da sie eine gute Alterungsbeständigkeit aufweisen.

 

Sterile und unsterile, gepuderte und puderfreie Einmalhandschuhe aus Latex, Nitril und vielen anderen Materialien für Untersuchungen und Behandlungen finden Sie zu günstigen Preisen im Online-Shop von Praxisdienst.

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Mrz 15

Latexhandschuhe sind auch heute noch die beliebtesten Untersuchungshandschuhe im Gesundheitswesen. Das dünne und elastische Material sorgt für einen hohen Tragekomfort und ein sehr gutes Tastempfinden. Latexhandschuhe sind reißfest und verfügen in der Regel über einen Rollrand, der das Herabgleiten der Handschuhe über den Handrücken verhindert.

Der Nachteil von Latexhandschuhen: Es besteht immer die Gefahr der Allergieauslösung.

Eine Allergie kann von Latexhandschuhen auf zweierlei Arten ausgelöst werden. Zum einen kann es sich um eine Kontaktallergie vom Typ IV handeln, zum anderen ist eine Allergie vom Soforttyp (Typ I) möglich.

Die Typ IV Kontaktallergie wird durch die Zusatzstoffe ausgelöst, die sich in den Latexprodukten befinden. Die Kontaktallergie äußert sich häufig in einem Kontaktekzem.

Der Soforttyp wird von wasserlöslichen Proteinen des Naturlatex ausgelöst. Befinden sich diese Latex-Proteine in der Raumluft, kommt es zu einer erhöhten Gefahr der Latex-Sensibilisierung. Die aerogenen Latexallergene werden durch gepuderte Latexhandschuhe an die Umgebungsluft abgegeben.

Um einer Latex-Sensibilisierung vorzubeugen, sind die meisten Hersteller bemüht, den Proteingehalt ihrer Latexhandschuhe zu senken. Vor allem die wasserlöslichen Proteine werden für die Auslösung der Soforttyp-Latexallergie verantwortlich gemacht. Allerdings gestaltet sich die Identifizierung und Entfernung der verantwortlichen Latex-Allergene recht schwierig.

Die Zusatzstoffe, die für die Kontaktallergie Typ IV verantwortlich sind, lassen sich leichter identifizieren. Diese Zusatzstoffe werden entweder weggelassen oder durch andere Stoffe ersetzt. Aus diesem Grund nimmt die Häufigkeit dieser Allergieform ab.

Bei der Wahl der passenden Latexhandschuhe sollte in jedem Fall darauf geachtet werden, dass es sich unbedingt um puderfreie Handschuhe handelt. Der Handschuhpuder kann nicht nur selbst Sofortreaktionen auslösen, er sorgt auch für eine Verteilung der Latex-Allergene in der Umgebungsluft und dadurch für eine höhere Sensibilisierungsgefahr.

Darüber hinaus sollten nur Latexhandschuhe gekauft werden, denen im Herstellungsprozess ein Großteil der allergen wirkenden Proteine entzogen worden ist. Durch die geringere Protein-Konzentration wird auch die Gefahr einer Sensibilisierung gesenkt.

Beim Vorliegen einer Latexallergie sollten keine Latexhandschuhe verwendet werden, um dem Risiko einer anaphylaktischen Reaktion vorzubeugen. Als Alternativen haben sich Nitrilhandschuhe und Vinylhandschuhe bewährt.

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Feb 08

octeniderm ist ein Hautantiseptikum von schülke, das sich vor allem durch seine lange Remanenzwirkung auszeichnet. Über einen Zeitraum von 24 Stunden bietet octeniderm einen zuverlässigen Schutz vor einer erneuten Kontamination. Doch nicht nur die lange Remanenzwirkung, sondern auch die kurzen Einwirkzeiten machen octeniderm zu einem beliebten Hautdesinfektionsmittel. Nur 15 Sekunden vor Injektionen auf talgdrüsenarmer bzw. 2 Minuten bei talgdrüsenreicher Haut muss das Hautantiseptikum aufgetragen werden. octeniderm kann sowohl gesprüht als auch mit einem sterilen Tupfer aufgetragen werden. Selbstverständlich ist – wie bei allen Hautdesinfektionsmitteln – auf eine vollständige Benetzung zu achten.

octeniderm kann zur Hautantiseptik vor Injektionen, Infusionen, Blutentnahmen, Punktionen, operativen Eingriffen, Exzisionen und Biopsien verwendet werden.

Darüber hinaus eignet sich das Hautantiseptikum auch hervorragend zur Wund- und Nahtversorgung sowie zur hygienischen und chirurgischen Händedesinfektion. Besonders durch die lange Remanenzwirkung ist octeniderm eine echte Alternative zu klassischen Händedesinfektionsmitteln.

octeniderm ist VAH- und DGHM-gelistet und weist eine sehr gute Hautverträglichkeit auf.

Das farblose Hautantiseptikum bietet ein breites antiseptisches Wirkspektrum:

  • Bakterizid, inkl. Mycobakterien (TbB)
  • Fungizid
  • Begrenzt viruzid (inkl. HBV, HIV, HCV, Herpes simplex Viren)

octeniderm gibt es ab sofort in der Sprühflasche im neuen Design – für noch mehr Sicherheit und eine geringere Verwechslungsgefahr.

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Dez 11

Die Hände sind unser wichtigstes Werkzeug. Sie sind den ganzen Tag in Bewegung und kommen bei fast allen unseren Tätigkeiten zum Einsatz. Da die Hände mit allen möglichen Gegenständen in Berührung kommen, sammeln sich an ihnen zwangsläufig auch Bakterien und andere Keime. Das regelmäßige Waschen der Hände reicht im privaten Umfeld aus, um die Keimbelastung der Hände ausreichend zu reduzieren. Menschen, die im Gesundheitswesen arbeiten, müssen allerdings andere Maßnahmen ergreifen. Bei Ihnen ist eine Händedesinfektion das einzige Mittel, um zu vermeiden, dass sie Infektionen von Patient zu Patient übertragen.

Unter Händedesinfektion versteht man die Verringerung der Keimzahl der Hände auf ein unbedenkliches Maß mit Hilfe eines Händedesinfektionsmittels. Die Hände eines Menschen haben eine residente Hautflora, welche sie vor pathogenen Keimen schützt. Diese natürliche Hautflora ist nicht schädlich, wird aber von der Händedesinfektion genauso angegriffen wie die transiente Hautflora, welche aus hautfremden Keimen besteht. Die Händedesinfektion richtet sich vor allem gegen diese hautfremden Keime, denn sie sind potentiell pathogen und somit gefärhlich.

Die Händedesinfektion zur Vermeidung von Infektionsübertragungen geht auf Ignaz Semmelweis zurück. Allerdings wurde im Jahre 1847 noch Chlorkalk zur Desinfektion verwendet, während moderne Händedesinfektionsmittel in der Regel alkoholbasiert sind.

Man unterscheidet in der Medizin die hygienische von der chirurgischen Händedesinfektion.

Die hygienische Händedesinfektion ist die gängigere Art der Desinfektion. Sie wird täglich mehrfach durchgeführt – unter anderem vor und nach jedem Patientenkontakt, nach dem Toillettengang und nach dem Kontakt mit potentiell infektiösen Stoffen. Für die hygienische Händedesinfektion werden ca. 2-3 Hübe Händedesinfektionsmittel aus einem Wandspender entnommen und sorgfältig nach einem bestimmten Schema in den Händen verrieben. Die Einwirkzeit kann von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich sein und richtet sich u.a. nach der Art von Keim, die abgetötet werden soll. Wichtig ist, dass bei der Händedesinfektion auf keinen Fall Ringe, Uhren, Armbänder oder sonstiger Schmuck getragen werden. Das Desinfektionsmittel kann nicht richtig unter den Schmuck gelangen und darunter können sich regelrechte Nistplätze für Keime bilden.

Dies gilt natürlich auch für die chirurgische Händedesinfektion. Die chirurgische Händedesinfektion ist sehr viel gründlicher als die hygienische Händedesinfektion und wird z.B. vor operativen Eingriffen durchgeführt. Das Ziel der chirurgischen Händedesinfektion ist die möglichst vollständige Eliminierung der transienten Hautflora. Für diese Art der Händedesinfektion wird eine viel größere Menge Desinfektionsmittel benötigt und auch die Einwirkzeit ist wesentlich länger als bei der hygienischen Händedesinfektion. Außerdem werden bei der chirurgischen Händedesinfektion nicht nur die Hände, sondern auch die Arme bis hinauf zum Ellenbogen desinfiziert.

Für die Händedesinfektion stehen verschiedene Händedesinfektionsmittel zur Verfügung. Sie unterscheiden sich nicht nur in der Konsistenz, sondern vor allem in Wirkspektrum und Einwirkzeit. Um eine hygienische Anwendung zu gewährleisten, wird das Händedesinfektionsmittel einem Armhebel-Wandspender oder einem berührungsfreien Desinfektionsmittelspender entnommen.

Da die Händedesinfektion die Haut bei regelmäßiger Verwendung austrocknen kann, ist es wichtig, die Haut durch geeignete Cremes zu pflegen.

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