Sep 23

Schutz vor Keimübertragung durch die Luft mit dem Mundschutz

Mundschutz Nicht nur in Operationssälen, sondern auch in Zahnarztpraxen sieht man Ärzte und Personal mit einem Mundschutz arbeiten. Der Mundschutz hat in diesen Bereichen eine besondere Bedeutung – er schützt den Patienten vor der Keimübertragung durch Sekrettröpfchen, die mit der Atemluft des Trägers ausgeatmet werden. Denn sowohl während Operationen, als auch während zahnärztlichen Behandlungen, werden häufig Krankheitserreger mit der Luft in Form von kleinen Sekrettröpfchen übertragen.

Der Mundschutz kann aus verschiedenen Materialien, wie z.B. aus Polypropylen-Vlies, Tissue-Material, Papier oder Schaumstoff, bestehen und wird hinter dem Kopf oder hinter den Ohren befestigt. Zu diesem Zweck sind die meisten Mundschutze mit Bindebändern oder Gummibändern versehen. Ein hochwertiger Mundschutz ist mit einem Nasenbügel versehen, durch den er an die Form des Gesichts besonders gut angepasst werden kann. Dadurch können weniger Keime am Mundschutz vorbei gelangen. Allerdings bietet der Mundschutz niemals einen 100%igen Schutz, es gelangen immer Sekrettröpfchen am Mundschutz vorbei in die Umgebungsluft. Jedoch wird die Anzahl der Erreger, die an die Umgebungsluft abgegeben wird, deutlich reduziert.

Ein Mundschutz schützt aber nicht nur den Patienten vor Keimen aus der Atemluft des Mundschutz-Trägers, er schützt auch in gewissem Maße den Träger vor dem Einatmen von größeren Tropfen oder Spritzern, wie sie z.B. bei der Zahnsteinentfernung beim Zahnarzt vorkommen. Der Mundschutz stellt, je nach Material, entweder nur eine mechanische Barriere dar, oder ist in der Lage, Bakterien aus der Atemluft aktiv herauszufiltern.

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