Jun 23
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Einwegkittel bieten einen großen hygienischen Vorteil gegenüber wiederverwendbaren Kitteln und sind durch den Wegfall des teuren Aufbereitungsprozesses besonders wirtschaftlich.

Die OP-Bekleidung umfasst nicht nur OP-Hose, OP-Kasack und OP-Schuhe, sondern auch Kittel zum Schutz des OP-Personals. Der OP-Kittel hat vor allen Dingen die Aufgabe, das Personal vor dem direkten Kontakt mit potentiell infektiösen Flüssigkeiten, wie z.B. Blut oder Sekreten, zu schützen. Dafür sind OP-Kittel in der Regel teilweise oder sogar komplett flüssigkeitsundurchlässig. Besonders hyienisch sind OP-Kittel zum Einmalgebrauch, so genannte Einwegkittel. Einwegkittel sind meist einzeln steril verpackt, so dass dem Personal stets sterile Kleidung griffbereit zur Verfügung steht. Die Einwegkittel werden nach der Operation vorschriftsgemäß entsorgt, so dass kein Infektionsrisiko mehr von ihnen ausgeht. Einwegkittel bestehen häufig aus Vliesstoffen, weil diese nicht nur angenehm auf der Haut, sondern auch robust sind und sich bisher sehr gut bewährt haben. Die Gefahr bei kontaminierten Mehrwegkitteln besteht darin, dass durch den Aufbereitungsprozess nicht alle Keime abgetötet werden, was ein Gefahrenpotential für Patient und Personal darstellen würde. Außerdem wird wiederverwendbare OP-Kleidung durch die Aufbereitung häufig beschädigt und dadurch die schützende Wirkung beeinträchtigt. Einwegbekleidung, insbesondere Einwegkittel sind bei der Verwendung garantiert keimfrei und in einwandfreiem Zustand.

Einwegkittel sind in unterschiedlichen Längen, Größen und Materialien erhältlich. Mittlerweile sind Einwegkittel in der Regel mit Ärmelbündchen versehen, die verhindern, dass die Ärmel herunterhängen und mit der Wunde in Berührung kommen.

Bei Praxisdienst erhalten Sie sowohl wiederverwendbare als auch Einwegkittel in unsteriler und steriler Ausführung zu günstigen Preisen.

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