Mrz 13

Hot Stones bei TierenDie Hot Stone Massage gilt der Entspannung von Muskeln und Seele – nicht nur bei Menschen – natürlich auch bei Tieren. Tierärzte und Tierphysiotherapeuten sowie Tierheilpraktiker wenden Hot Stones immer häufiger bei Hunden, Katzen und anderen Tieren an, um Verhaltensprobleme, Muskelverspannungen oder Krankheitssymptome zu lindern. 

Hot Stones sind ovale Basaltsteine (eine Art Lavagestein), die Hitze besonders gut aufnehmen und nur sehr langsam wieder abgeben. Hot Stones gibt es in verschiedenen Größen für die unterschiedlichen Körperstellen großer oder kleiner Tiere. 

Erwärmt werden die Hot Stones im Wasserbad – oft auch in speziellen Geräten zur Erhitzung der Basaltsteine – auf ca. 60°C. Diese Temperatur ist für die Hot Stone Therapie erforderlich. Die warmen Hot Stones werden entlang der bekannten Energielinien des Tierkörpers aufgelegt und erst nach ein paar Minuten in kreisenden Bewegungen wieder abgenommen. Die Hot Stones geben ihre Wärme an den Körper ab und erwirken eine bessere Blutzirkulation, sowie eine Lockerung des Gewebes. Wärme berührt die Seele – eine innere Entspannung tritt dank der Hot Stones zusätzlich ein. Die verbesserte Blutzirkulation hat mehrere positive Nebeneffekte: die Sauerstoffversorgung der Zellen wird optimiert und Schlackenstoffe werden vermehrt abtransportiert. Nachdem Muskeln und Haut durch die Wärme der Hot Stones gelockert wurden, folgt eine Massage mit den Händen. 

Wärmegerät für die Hot StonesDie Therapie mit den Hot Stones hat Wirkung auf den Parasympathikus: das Herz-Kreislauf-System wird beruhigt, die Atmung verlangsamt und eine Entspannung von Körper und Seele tritt ein. Gerade Pferde oder Hunde mit einem erhöhten Stresslevel, nach unangenehmen Erfahrungen oder einer negativen Vergangenheit können die Hot Stones Therapie als Zusatz zur Verhaltenstherapie benötigen. 

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