Sep 25
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Wie in vielen anderen Berufen auch, ist das Tragen von Berufsbekleidung im Gesundheitswesen Pflicht. Das hat natürlich Gründe.

Zum einen dient das Tragen der medizinischen Berufsbekleidung dem Eigenschutz. Die Keime, mit denen die Kleidung während der Arbeit in Berührung kommt, sollen nicht nach Hause verschleppt werden. Deswegen wird nach der Arbeit die Berufsbekleidung gegen die Straßenkleidung getauscht. Zum anderen soll die Kleidung auch dem Patienten einen gewissen Schutz bieten. Um dies zu gewährleisten, muss die medizinische Berufsbekleidung bei mindestens 60°C waschbar sein. Das sorgt dafür, dass die auf der Kleidung befindlichen Keime abgetötet bzw. inaktiviert werden.

Früher wurde im Gesundheitswesen traditionell weiße Kleidung getragen. Die Farbe weiß steht für Sauberkeit und Sterilität und sollte dem Patienten ein Gefühl von Hygiene vermitteln. Heute ist dieser strikte „Weiß-Zwang“ nicht mehr so sehr gegeben. Immer mehr Arztpraxen und Krankenhäuser verzichten darauf, ihr Personal ganz in weiß zu kleiden. Statt dessen wird die Kombination aus weiß und einer beliebigen Farbe bevorzugt. Vor allem in Arztpraxen geht der Trend hin zu bunten Polo-Shirts, die meist sogar mit dem Namen der Praxis bestickt sind. Durch diese Corporate Identity Maßnahme wird nicht nur das Team-Gefühl gestärkt, die Patienten erkennen auch sofort, wer für sie zuständig ist.

Moderne Schnitte und verspielte Details tragen dazu bei, dass die moderne medizinische Berufsbekleidung alles andere als langweilig ist.

Natürlich sind die Hersteller der medizinischen Berufsbekleidung trotz des modernen Designs darum bemüht, einen hohen Qualitäts-Standard zu halten. Deswegen finden immer mehr Hightech-Fasern, wie z.B. Tencel, Einzug in den Bereich der modernen, medizinischen Berufsbekleidung.

Tencel ist eine Spezial-Faser, die ein optimales Feuchtigkeits-Management garantiert. Feuchtigkeit wird vom Tencel-Gewebe aufgenommen, wodurch die Bildung eines Feuchtigkeitsfilms auf der Haut verhindert wird. Dieser Umstand hemmt auch das Bakterienwachstum ganz entscheidend. Tencel eignet sich also hervorragend für den Einsatz im Gesundheitswesen.

Neben Kasacks, Hosen und Arztkitteln gehören natürlich auch die Schuhe zur medizinischen Berufsbekleidung. Welche Schuhe im medizinischen Alltag getragen werden, hängt vor allem von den hygienischen Anforderungen des jeweiligen Bereichs ab. Während für den OP z.B. waschbare OP-Schuhe eingesetzt werden, kommen im ärztlichen Praxisalltag häufig auch Clogs zur Anwendung. Solche Praxis-Clogs sind in klassischem weiß, aber auch in bunten Designs erhältlich.

Ein bekannter Hersteller von hochwertigen Clogs ist z.B. die Marke Birkis. Birkis Clogs sind mit einem anatomischen Fußbett ausgestattet, das auch bei langem Gehen und Stehen einen hohen Tragekomfort gewährleistet. Die hochwertigen Marken-Clogs lassen sich hervorragend mit medizinischer Berufsbekleidung kombinieren.

Spezielle Arztschuhe sind  z.B. von ABEBA erhältlich. Die hochwertigen Arztschuhe bestehen meist aus unempfindlichen Materialien, wie Leder, und weisen häufig spezielle Merkmale, wie z.B. eine geruchs- und bakterienhemmende Behandlung, auf.

Moderne medizinische Berufsbekleidung kann sich absolut sehen lassen und ist darüber hinaus auch noch pflegeleicht und robust.

Bei Praxisdienst finden Sie ein umfassendes Sortiment an medizinischer Berufsbekleidung für Damen und Herren von namhaften Herstellern wie HIZA, ABEBA und Bierbaum-Proenen zu besonders günstigen Preisen.

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