Mai 18

OP-Handschuhe, auch für Latex-Allergiker 

OP-HandschuheDie Kleidung, die im OP verwendet wird, muss höchsten Hygieneansprüchen genügen und gleichzeitig robust und strapazierfähig sein. Besonders wichtig sind, vor allem für den Operateur, die OP-Handschuhe. OP-Handschuhe sind Einmalhandschuhe, die steril und paarweise verpackt sind. Im Gegensatz zu herkömmlichen Untersuchungshandschuhen wird bei OP-Handschuhen rechte und linke Hand wirklich unterschieden. Außerdem ist die Größeneinteilung bei OP-Handschuhen wesentlich genauer als bei Untersuchungshandschuhen, da es bei OP-Handschuhen auf einen exakten Sitz ankommt, um ein ausreichendes Tastempfinden zu gewährleisten. Auch ein ermüdungsfreier Sitz ist bei OP-Handschuhen ein wichtiges Kriterium, weswegen die Handschuhe in der Regel vollanatomisch ausgeformt sind. Da OP-Handschuhe in der Regel über einen längeren Zeitraum getragen werden müssen, sollten sie in keinem Fall die Haut reizen oder gar allergieauslösend sein. Deswegen bieten Hersteller, wie z.B. Hartmann, nicht nur Latex OP-Handschuhe an, sondern führen auch diverse latexfreie OP-Handschuhe in ihrem Sortiment.

Von Hartmann gibt es z.B. die Peha®-isoprene plus OP-Handschuhe. Diese latex- und puderfreien OP-Handschuhe eignen sich hervorragend für Anwender und Patienten, die unter einer starken Latexallergie leiden. Die Handschuhe aus 100% synthetischem Polyisopren sind mit einer Polymer-Innenbeschichtung versehen, durch die sich die OP-Handschuhe besonders leicht anziehen lassen. Die Peha®-isoprene plus erfüllen die Europanorm 455 und sorgen durch ihre vollanatomische Passform für einen ermüdungsfreien Sitz und ein ausgezeichnetes Tastempfinden. Die hochelastischen und reißfesten OP-Handschuhe von Hartmann sind paarweise steril verpackt.

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