Mrz 15

Latexhandschuhe sind auch heute noch die beliebtesten Untersuchungshandschuhe im Gesundheitswesen. Das dünne und elastische Material sorgt für einen hohen Tragekomfort und ein sehr gutes Tastempfinden. Latexhandschuhe sind reißfest und verfügen in der Regel über einen Rollrand, der das Herabgleiten der Handschuhe über den Handrücken verhindert.

Der Nachteil von Latexhandschuhen: Es besteht immer die Gefahr der Allergieauslösung.

Eine Allergie kann von Latexhandschuhen auf zweierlei Arten ausgelöst werden. Zum einen kann es sich um eine Kontaktallergie vom Typ IV handeln, zum anderen ist eine Allergie vom Soforttyp (Typ I) möglich.

Die Typ IV Kontaktallergie wird durch die Zusatzstoffe ausgelöst, die sich in den Latexprodukten befinden. Die Kontaktallergie äußert sich häufig in einem Kontaktekzem.

Der Soforttyp wird von wasserlöslichen Proteinen des Naturlatex ausgelöst. Befinden sich diese Latex-Proteine in der Raumluft, kommt es zu einer erhöhten Gefahr der Latex-Sensibilisierung. Die aerogenen Latexallergene werden durch gepuderte Latexhandschuhe an die Umgebungsluft abgegeben.

Um einer Latex-Sensibilisierung vorzubeugen, sind die meisten Hersteller bemüht, den Proteingehalt ihrer Latexhandschuhe zu senken. Vor allem die wasserlöslichen Proteine werden für die Auslösung der Soforttyp-Latexallergie verantwortlich gemacht. Allerdings gestaltet sich die Identifizierung und Entfernung der verantwortlichen Latex-Allergene recht schwierig.

Die Zusatzstoffe, die für die Kontaktallergie Typ IV verantwortlich sind, lassen sich leichter identifizieren. Diese Zusatzstoffe werden entweder weggelassen oder durch andere Stoffe ersetzt. Aus diesem Grund nimmt die Häufigkeit dieser Allergieform ab.

Bei der Wahl der passenden Latexhandschuhe sollte in jedem Fall darauf geachtet werden, dass es sich unbedingt um puderfreie Handschuhe handelt. Der Handschuhpuder kann nicht nur selbst Sofortreaktionen auslösen, er sorgt auch für eine Verteilung der Latex-Allergene in der Umgebungsluft und dadurch für eine höhere Sensibilisierungsgefahr.

Darüber hinaus sollten nur Latexhandschuhe gekauft werden, denen im Herstellungsprozess ein Großteil der allergen wirkenden Proteine entzogen worden ist. Durch die geringere Protein-Konzentration wird auch die Gefahr einer Sensibilisierung gesenkt.

Beim Vorliegen einer Latexallergie sollten keine Latexhandschuhe verwendet werden, um dem Risiko einer anaphylaktischen Reaktion vorzubeugen. Als Alternativen haben sich Nitrilhandschuhe und Vinylhandschuhe bewährt.

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Apr 04

Untersuchungshandschuhe schützen den Anwender

UntersuchungshandschuheDie Verwendung von Schutzkleidung nimmt im medizinischen Alltag einen besonders hohen Stellenwert ein. Die Schutzkleidung ist hauptsächlich dazu bestimmt, den Anwender vor dem direkten Kontakt mit potentiell infektiösen Keimen zu schützen. Zur Schutzkleidung gehört unter anderem der Mundschutz, der Einmalkittel, die Schutzbrille und natürlich Untersuchungshandschuhe.

Untersuchungshandschuhe sind die wohl meist verwendete Schutzkleidung, denn sie schützen unser wichtigstes Werkzeug – unsere Hände. Untersuchungshandschuhe werden bei allen Tätigkeiten getragen, bei denen die Hände in Kontakt mit infektiösen Stoffen gelangen könnten. Sie kommen z.B. bei der Blutentnahme, bei Injektionen und bei allen Arten von Verbandswechseln zum Einsatz. Untersuchungshandschuhe können aus unterschiedlichen Materialien bestehen. Besonders häufig kommen allerdings Untersuchungshandschuhe aus Latex, Vinyl und Nitril zur Anwendung.

Je nach verwendetem Material weisen Untersuchungshandschuhe verschiedene Eigenschaften auf.

UntersuchungshandschuheLatex-Untersuchungshandschuhe

Untersuchungshandschuhe aus Latex waren und sind sehr beliebt, obwohl sie häufig Allergieauslöser sind. Dies wird zusätzlich durch eine Puderung verstärkt, weswegen bei der Verwendung von Latex-Untersuchungshandschuhen darauf geachtet werden sollte, dass es sich um puderfreie Handschuhe handelt. Durch die Puderung lassen sich die Untersuchungshandschuhe zwar leichter anziehen, allerdings hinterlässt sie auch häufig Flecken auf der Kleidung. Untersuchungshandschuhe aus Latex weisen ansonsten viele positive Eigenschaften auf. So bieten sie nicht nur einen hohen Tragekomfort und eine ausgezeichnete Passform, sondern auch ein hervorragendes Tastempfinden. Außerdem sind Latex-Untersuchungshandschuhe sehr elastisch und reißfest.

Vinyl-Untersuchungshandschuhe

Untersuchungshandschuhe aus Vinyl sind bei vielen Anwendern beliebt, weil sie sich auf der Haut sehr angenehm anfühlen. Auch Patienten bevorzugen deswegen häufig Vinylhandschuhe. Untersuchungshandschuhe aus Vinyl sind latexfrei und können deswegen von Latex-Allergikern problemlos getragen werden. Allerdings sind Vinyl-Untersuchungshandschuhe nicht beständig gegen Chemikalien und weisen eine deutlich schlechtere Passform auf als Latex- oder Nitrilhandschuhe.

Nitril-Untersuchungshandschuhe

Untersuchungshandschuhe aus Nitril ähneln in ihrem Tragekomfort den Latexhandschuhen. Auch die Nitril-Untersuchungshandschuhe haben eine hervorragende Passform und ein sehr gutes Tastempfinden. Allerdings sind sie latexfrei und können deswegen auch von Latex-Allergikern problemlos getragen werden. Nitril-Untersuchungshandschuhe sind sehr elastisch und reißfest und außerdem beständig gegen viele Chemikalien. Durch ihre Viren-Undurchlässigkeit kommen die Untersuchungshandschuhe aus Nitril auch gerne im Rettungsdienst und in Quarantänestationen zum Einsatz. Nitril-Untersuchungshandschuhe lassen sich durch ihre glatte Innenfläche auch ohne Puderung sehr leicht anziehen.

Alle Untersuchungshandschuhe, die nicht steril sind, können beidhändig getragen werden. Je nach Hersteller sind Untersuchungshandschuhe in Größen von XS-XL erhältlich und in der Regel in 100er Kartons verpackt.

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Mrz 16

Nitrilhandschuhe – ideale Untersuchungshandschuhe für medizinisches Personal

NitrilhandschuheEinmalhandschuhe kommen in der Medizin ständig zum Einsatz. Sie sollen vor allem den Träger vor dem direkten Kontakt mit potentiell infektiösen Substanzen wie Blut, Sekret oder Exkrementen schützen. Andererseits schützen Einmalhandschuhe selbstverständlich auch den Patienten, da sie verhindern, dass Keime vom medizinischen Personal an ihn übertragen werden. Vor allem bei der Versorgung von offenen Wunden spielt dieser Aspekt eine große Rolle.

Einmalhandschuhe können aus unterschiedlichen Materialien bestehen. Während früher fast ausschließlich Latexhandschuhe getragen wurden, weil sie nicht nur sehr gute Trageeigenschaften aufwiesen, sondern zudem auch kostengünstig waren, werden heute immer häufiger Nitrilhandschuhe verwendet. Nitrilhandschuhe bestehen aus Nitrilkautschuk, einem Material, das eine gute Beständigkeit gegen Öle, Fette und Kohlenwasserstoffe aufweist. Nitrilhandschuhe sind auch bei geringer Materialstärke sehr reißfest. Durch ihre gute Elastizität lassen sich sich leicht an- und ausziehen. Da Nitrilhandschuhe sehr dünn sind, gewähren sie ein hervorragendes Tastempfinden, weswegen sie sich auch für feine Tätigkeiten hervorragend eignen. Der größte Vorteil der Nitrilhandschuhe im Vergleich zu Latexhandschuhen ist, dass sie nicht allergieauslösend wirken. Während Latexhandschuhe bei Latex-Allergikern häufig zu Allergieschüben führen, können Nitrilhandschuhe von Latexallergikern problemlos getragen werden. Da Nitrilhandschuhe eine hohe Virenundurchlässigkeit aufweisen, eignen sie sich auch hervorragend zur Verwendung im Rettungsdienst oder in Bereichen, in denen ein hohes Infektionsrisiko besteht. Nitrilhandschuhe waren früher meist farbig, heute sind auch weiße Nitrilhandschuhe standardmäßig erhältlich.

Selbstverständlich sind auch Nitrilhandschuhe, wie alle anderen Untersuchungshandschuhe, in verschiedenen Größen erhältlich um einen guten Sitz an der Hand des Anwenders zu gewährleisten und dadurch einen hohen Tragekomfort zu bieten. Nitrilhandschuhe sind wie Latexhandschuhe sowohl gepudert als auch puderfrei erhältlich. Allerdings ist es immer ratsam, puderfreie Nitrilhandschuhe zu verwenden, da der Puder nicht nur die Haut austrocknet, sondern auch unschöne Flecken auf der Kleidung hinterlassen kann.

Unsterile Nitrilhandschuhe sind beidhändig tragbar und werden meist in einem Spenderkarton geliefert.

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Nov 09

Nitrilhandschuhe – eine gute Alternative für Latexallergiker

Die Verwendung von Einmalhandschuhen ist in der Medizin eine präventive Maßnahme, die sowohl Anwender als auch Patient vor einer Übertragung von Keimen schützen soll. Einmalhandschuhe sind in vielen verschiedenen Ausführungen erhältlich. Durch die Verwendung unterschiedlicher Materialien ergeben sich verschiedene Trageeigenschaften und Verwendungszwecke. Früher wurden aufgrund der geringen Kosten und der guten Trageeigenschaften meist Latexhandschuhe verwendet. Diese sind sehr reißfest und bieten ein gutes Tastempfinden. Da jedoch viele Menschen unter einer Latexallergie leiden, geht der Trend hin zu latexfreien Produkten. Hier bieten sich z.B. Vinyl- oder Nitrilhandschuhe an. Nitrilhandschuhe eignen sich durch ihre positiven Trageeigenschaften besonders gut als Ersatz für Latexhandschuhe, denn auch sie sind reißfest und ermöglichen ein gutes Tastempfinden. Darüber hinaus sind Nitrilhandschuhe sehr angenehm zu tragen und sitzen auch bei längeren Tragezeiten ausgesprochen gut. Da Nitrilhandschuhe virenundurchlässig sind, können sie auch bei Risiko-Patientengruppen zum Einsatz kommen. Die Virenundurchlässigkeit qualifiziert die Nitrilhandschuhe auch zur Verwendung im Rettungsdienst.

NitrilhandschuheNitrilhandschuhe haben in der Regel, ebenso wie Latexhandschuhe, einen Rollrand, der die Einmalhandschuhe nicht nur stabilisiert, sondern auch ein Zerreißen beim An- und Ausziehen verhindern soll. Weil Nitrilhandschuhe gegen eine Vielzahl von Chemikalien unempfindlich sind, können sie auch in Laboratorien verwendet werden.

Da das Material Nitril sehr glatt ist, müssen Nitrilhandschuhe nicht zwangsläufig gepudert werden – sie lassen sich auch ohne Puderung sehr leicht anziehen. Auf eine Puderung sollte möglichst verzichtet werden, weil sie die Haut austrocknen und auf der Kleidung unschöne Flecken hinterlassen kann.

Nitrilhandschuhe bieten also viele Vorteile und stellen eine gute Alternative für Latexallergiker dar. Mittlerweile sind Nitrilhandschuhe bei vielen Anbietern auf gleichem Preisniveau wie günstige Latexhandschuhe erhältlich.

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Nov 01

Leider verschwinden Katzen immer wieder. Es gibt Fälle, da ziehen sie sich aus ihrem Revier zurück, weil jemand Neues eingezogen ist, es gibt Katzen, die verunfallen und Katzen, die leider mitgenommen werden. 

Tätowierzange für HundeDie einzige Möglichkeit herauszufinden was geschehen ist, ist die Kennzeichnung. Hunde werden mittlerweile gechipt, Katzen – und gerade wilde Katzen – immernoch häufig tätowiert. Der Vorteil ist der geringe Kostenfaktor und die Offensichtlichkeit auch auf eine geringe Entfernung. Bei wilden Katzen, die nicht angefasst werden können, kann man durch die Tätowierung erkennen, dass sie ziemlich sicher auch schon kastriert sind. So ist ein doppeltes Einfangen abgewendet. Die Tätowierung ist eine (normalerweise) genormte Nummer im Ohr, aufgrund der man sein Tier identifizieren kann. Tasso – eine Datenbank für Kennzeichnungen von Haustieren – sammelt alle registrierten Tätowiernummern und die dazugehörigen Personendaten. Im Falle eines Falles – die Katze wird nach einem langen Ausflug irgendwo beim Tierarzt vorgeführt, eine andere Katze ist leider weit von Zuhause weg verunfallt – werden die Besitzer über den Verbleib ihres Tieres informiert. 

TätowierzahlenDie Tätowierung wird in Vollnarkose durchgeführt. In die Tätowierzange werden die für dieses Tier vorgesehenen Nummern oder Buchstaben eingelegt, die Mitte des Ohres anvisiert und gestanzt. Danach wird die Tätowierfarbe mit den Fingern in die Wunden eingerieben. Zum Einkratzen der Farbe empfiehlt es sich allerdings Einmalhandschuhe zu tragen. Es gibt Tätowierzangen für Katzen zur Längstätowierung und Tätowierzangen für Hunde mit breiteren Ohren zur Quertätowierung.  

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Aug 17

Untersuchungshandschuhe schützen den Anwender

Für viele medizinische Tätigkeiten ist das Tragen von Untersuchungshandschuhen zwingend notwendig. Vor allem bei Verbandwechseln, Blutentnahmen, Injektionen und Untersuchungen, bei denen der Arzt in Kontakt mit potentiell infektiösen Stoffen, wie z.B. Blut, kommen kann, sollten in jedem Fall Untersuchungshandschuhe getragen werden, um einen direkten Kontakt mit diesen Stoffen zu vermeiden.

Untersuchungshandschuhe Untersuchungshandschuhe sind dünne Einmalhandschuhe, die meist aus Latex, Nitril oder Vinyl bestehen. Die meisten Untersuchungshandschuhe sind in den gängigen Größen S, M und L erhältlich. Aber nicht nur die Wahl der richtigen Größe ist für einen guten Sitz entscheidend, die Untersuchungshandschuhe müssen auch eine gute Passform haben, die ein Tragen sowohl an der rechten als auch an der linken Hand ermöglicht. Untersuchungshandschuhe sollten in jedem Fall dehnbar und reißfest sein, damit sie sich gut anziehen lassen und weder beim Anziehen noch während des Tragens reißen. Je dünner die Untersuchungshandschuhe sind, desto besser ist normalerweise das Tastempfinden. Das Tastempfinden ist besonders wichtig, wenn mit den Untersuchungshandschuhen feinere Tätigkeiten, wie z.B. Verbandswechsel oder Blutentnahmen, ausgeführt werden.

Latex-Untersuchungshandschuhe verfügen über sämtliche positiven Eigenschaften – sie haben ein gutes Tastempfinden, sind dehnbar und reißfest und lassen sich sowohl rechts als auch links angenehm tragen. Allerdings sind Latex-Untersuchungshandschuhe potentiell allergieauslösend und können deswegen von Latexallergikern nicht getragen werden. Als Alternative zu den Untersuchungshandschuhen aus Latex können Handschuhe aus Nitril oder Vinyl verwendet werden. Vinyl-Untersuchungshandschuhe sind zwar nicht so dehnbar wie Latexhandschuhe, werden aber vom Patienten bei der Untersuchung als angenehmer empfunden. Außerdem ist das Tastempfinden bei Untersuchungshandschuhen aus Vinyl weniger gut ausgeprägt.

Nitril-Untersuchungshandschuhe hingegen sind besoders dünn und bieten ein hervorragendes Tastempfinden. Darüber hinaus sind Nitril-Untersuchungshandschuhe sehr reißfest und dehnbar und bieten eine sehr gute Passform. Außerdem sind Nitril-Untersuchungshandschuhe beständig gegen eine Vielzahl von Chemikalien.

Gepuderte Untersuchungshandschuhe sind, zumindest bei Latexhandschuhen, potentiell allergieauslösend, weswegen heute meist auf eine puderfreie Innenbeschichtung der Handschuhe zurückgegriffen wird. Denn der Puder trocknet nicht nur die Haut aus, sondern hinterlässt auch Rückstände auf den Händen und mitunter auch auf der Kleidung.

Bei Praxisdienst finden Sie eine große Auswahl hochwertiger Untersuchungshandschuhe aus Nitril, Vinyl und Latex zu günstigen Preisen.

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Jul 06

Untersuchungshandschuhe schützen das Personal

Viele Tätikeiten im medizinschen Bereich, wie z.B. Blutentnahmen, Verbandwechsel und Injektionen, gehen mit einem gewissen Infektionsrisiko einher. Deswegen ist es für das Personal wichtig, sich so gut wie möglich zu schützen. Hier bietet sich die konsequente Verwendung von Untersuchungshandschuhen an. Untersuchungshandschuhe sind dünne Handschuhe, die aus verschiedenen Materialien bestehen können, und dazu dienen, die Hände des Personals vor dem direkten Kontakt mit potentiell infektiösen Stoffen zu schützen. Da es besonders wichtig ist, dass Untersuchungshandschuhe gut sitzen, sind sie in verschiedenen Größen erhältlich. Gängig sind die Größen S bis L. Untersuchungshandschuhe sollten auf jeden Fall dehnbar und reißfest sein, damit sie sich gut anziehen lassen und währenddessen nicht zerreißen. Außerdem ist es wichtig, dass das Tastempfinden trotz der Untersuchungshandschuhe gut erhalten bleibt, damit mit Ihnen auch präzise Tätigkeiten ausgeführt werden können. Die Passform ist ein weiteres Kriterium für gute Untersuchungshandschuhe – diese muss nämlich für beide Hände gleich gut sein, da unsterile Untersuchungshandschuhe beidhändig getragen werden können.

Untersuchungshandschuhe Untersuchungshandschuhe bestehen meist aus Latex, Vinyl oder Nitril. Es sind auch Untersuchungshandschuhe aus Copolymer erhältlich, diese werden allerdings eher selten verwendet. Latex-Untersuchungshandschuhe zeichnen sich durch ein besonders gutes Tastempfinden und einen sehr guten Sitz aus. Allerdings können viele Anwender Latex-Untersuchungshandschuhe aufgrund einer Latexallergie nicht tragen, ohne allergische Reaktionen zu provozieren. In solchen Fällen können Vinyl- oder Nitril-Untersuchungshandschuhe problemlos getragen werden, denn sie sind latexfrei und lösen keinen Allergieschub aus. Vinyl-Untersuchungshandschuhe sind für den Patienten bei der Untersuchung sehr angenehm, allerdings ist das Tastempfinden nicht so gut wie bei Latex-Untersuchungshandschuhen und sie sind weniger gut dehnbar. Nitril-Untersuchungshandschuhe haben den Latexhandschuhen sehr ähnliche Produkteigenschaften und sind zudem sehr beständig gegen eine Vielzahl von Chemikalien. Außerdem sind Nitril-Untersuchungshandschuhe mittlerweile auch preislich in etwa gleich mit Latexhandschuhen anzusiedeln. Untersuchungshandschuhe können gepudert oder puderfrei sein. Mittlerweile werden eigentlich nur noch puderfreie Untersuchungshandschuhe verwendet, da der Puder Rückstände hinterlässt, die die Haut austrocknen können und außerdem in Verbindung mit Latexhandschuhen allergiefördernd wirken kann. Viele Untersuchungshandschuhe sind aus diesem Grund mit einer speziellen Innenbeschichtung versehen, die den gleichen Zweck wie der Puder erfüllt – nämlich dass sich die Handschuhe besonders leicht anziehen lassen.

Untersuchungshandschuhe sind selbstverständlich Einmalartikel und werden nach der Verwendung fachgerecht entsorgt.

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Mrz 04

Untersuchungshandschuhe

Untersuchungshandschuhe im Vergleich

Untersuchungshandschuhe werden nicht nur in Krankenhäusern, sondern auch in Arztpraxen, Altenheimen und Reha-Einrichtungen täglich verwendet, daher ist die Auswahl der geeigneten Untersuchungshandschuhe sehr wichtig. Die Untersuchungshandschuhe unterscheiden sich nämlich nicht nur in der Größe, sondern auch in einigen anderen entscheidenden Merkmalen.

Untersuchungshandschuhe werden normalerweise mit einem AQL-Wert angegeben. Dieser Wert gibt eine Auskunft über die Menge der fehlerbelasteten Untersuchungshandschuhe pro Hundert. Gute Untersuchungshandschuhe sollten einen AQL-Wert von 1,5 haben. Wichtig ist auch darauf zu achten, dass die Untersuchungshandschuhe eine gute Passform haben und beidhändig zu tragen sind. Ein Rollrand sorgt bei den Untersuchungshandschuhen für ein besonders leichtes Anziehen, die Handschuhe sollten außerdem möglichst dehnbar und selbstverständlich reißfest sein.

Untersuchungshandschuhe sind in verschiedenen Materialien erhältlich. Am bekanntesten sind wohl Latex-Untersuchungshandschuhe. Diese zeichnen sich unter anderem durch ein gutes Tastempfinden aus, sind allerdings potentiell allergieauslösend. Untersuchungshandschuhe sind auch in Nitril und Vinyl erhältlich. Beide Materialien sind latexfrei und können von Latexallergikern problemlos verwendet werden. Nitril-Untersuchungshandschuhe sind griffiger als Vinyl-Untersuchungshandschuhe und lassen sich deswegen für feinere Arbeiten verwenden. Außerdem können sie auch bei der Desinfektion getragen werden. Vinyl-Untersuchungshandschuhe werden bei der Untersuchung vom Patienten als angenehmer empfunden.

Untersuchungshandschuhe sind gepudert und ungepudert erhältlich, gepuderte Untersuchungshandschuhe lassen sich auch mit feuchten Händen leichter anziehen, puderfreie Untersuchungshandschuhe hinterlassen jedoch keine Rückständen an den Händen, unter den Fingernägeln und auf der Kleidung. Diese Puder-Rückstände können die Haut zusätzlich austrocknen.

Bei Praxisdienst erhalten Sie OP-Handschuhe und Untersuchungshandschuhe in vielen verschiedenen Ausführungen und Größen zu besonders günstigen Preisen.

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