Jan 26

OP-BekleidungFür die tägliche Arbeit im OP wird, wie in vielen anderen medizinischen Bereichen auch, spezielle Berufskleidung benötigt – die OP-Bekleidung. Die hygienischen Ansprüche an die OP-Bekleidung sind besonders hoch, denn durch eine inkonsequente Aufbereitung der Kleidung kann es zu einer gefährlichen Keimübertragung auf den Patienten kommen. Deswegen darf als OP-Bekleidung nur Kleidung verwendet werden, die in der Lage ist, den Strapazen von Kochwäschen, Desinfektionen und Sterilisationen standzuhalten. Bei vielen Kleidungsstücken handelt es sich um Einmalartikel, die steril verwendet und nach der Verwendung entsorgt werden.

Um eine Keimübertragung auf den Patienten so gut es geht zu unterbinden und um sich andererseits auch selbst vor der Kontamination mit Keimen weitestgehend zu schützen, werden im OP meist folgende Kleidungsstücke getragen:

  • OP-Haube
  • Mundschutz
  • OP-Hemd
  • OP-Hose
  • OP-Handschuhe
  • OP-Clogs
  • OP-Kittel

 

OP-HaubeDie OP-Haube

Die OP-Haube hat die Aufgabe, das Kopfhaar komplett zu bedecken. Dadurch wird nicht nur verhindert, dass ausgefallene Haare herunterfallen, auch die Kontamination des OP-Bereichs durch Hautschüppchen von der Kopfhaut wird unterbunden. Darüber hinaus hält die OP-Haube die Haare auch zuverlässig zurück, so dass sie während der Operation nicht störend ins Gesicht fallen können.

 

OP-MundschutzOP-Mundschutz

Der OP-Mundschutz dient, ähnlich wie die OP-Haube, in erster Linie dem Schutz des Patienten. Der OP-Mundschutz müsste richtiger Mund- und Nasenschutz heißen, denn er bedeckt nicht nur den Mund, sondern auch die Nase und das Kinn des Anwenders. Durch den Mundschutz werden Sekrettröpfchen aus der Atemluft aufgefangen – undzwar sowohl der Ausatem- als auch der Einatemluft. So gewährt der OP-Mundschutz auch dem Anwender selbst einen gewissen Schutz. Um den Schutzeffekt zu verstärken, sind OP-Mundschutze in der Regel mit einem Bakterienfilter ausgestattet.

 

OP-HemdOP-Hemd und OP-Hose

Diese beiden Kleidungsstücke werden zusammen getragen. Bei der Wahl der OP-Bekleidung sollte vor allem Wert darauf gelegt werden, dass es sich um bequeme Kleidung handelt, die dem Träger ein hohes Maß an Bewegungsfreiheit gewährt. Außerdem sollten OP-Hemd und OP-Hose aus einem sehr hautverträglichen Material bestehen, das atmungsaktiv ist. Die OP-Bekleidung wird mitunter stundenlang getragen und sollte den Träger weder einengen noch sollte sie rutschen. Das OP-Hemd sollte kurzärmelig sein, um den hohen hygienischen Ansprüchen zu genügen. Meist sind OP-Hemden und OP-Hosen grün oder blau, es sind allerdings auch andere Farben erhältlich. Meist bestimmt die Krankenhausleitung die Farben, die im OP getragen werden sollen.

 

OP-HandschuheOP-Handschuhe

Die OP-Handschuhe sind Einmalartikel, die nach der Verwendung entsorgt werden. OP-Handschuhe sind immer paarweise steril verpackt und eindeutig der linken und der rechten Hand zugeordnet. Um einen optimalen Sitz zu gewährleisten, sind OP-Handschuhe, im Gegensatz zu unsterilen Untersuchungshandschuhen, in genauen Größenzuordnungen erhältlich. OP-Handschuhe müssen häufig während der Operation gewechselt werden und müssen deswegen sehr leicht anzuziehen sein.

 

OP-ClogsOP-Clogs

Nicht nur die Kleidung, sondern auch die Schuhe werden beim Betreten des OP-Bereichs gewechselt, um das Einschleppen von Keimen zu verhindern. Für den OP-Bereich werden häufig so genannte OP-Clogs verwendet. Diese Clogs können gewaschen und desinfiziert werden und werden dadurch den hohen hygienischen Anforderungen in ausreichendem Maße gerecht. OP-Clogs müssen antistatisch sein.

 

OP-KittelOP-Kittel

Der OP-Kittel dient vor allem dem Schutz des Trägers. Bei Operationen, bei denen mit einer Durchnässung der Kleidung zu rechnen ist, muss ein flüssigkeitsundurchlässiger OP-Kittel getragen werden. Der OP-Kittel ist steril und sowohl als wiederverwendbarer als auch als Einmal-Kittel erhältlich. Häufig hat der OP-Kittel Strickbündchen an den Ärmelenden, die dafür sorgen, dass die Ärmel den Träger nicht bei der Arbeit behindern.

 

Zusätzlich zu dieser OP-Bekleidung kann auch noch eine Schutzbrille getragen werden, falls mit Blut- oder Sekretspritzern zu rechnen ist. OP-Bekleidung wird immer erst nach dem Einschleusen angelegt, um das Einschleppen von Keimen in den OP-Bereich zu verhindern. OP-Bekleidung für Damen und Herren finden Sie z.B. günstig bei Praxisdienst.

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Mai 20

OP-Kleidung muss Standards erfüllen

OP-KleidungDie Kleidung spielt, vor allem im medizinischem Sektor, eine große Rolle. Sie muss auf Tätigkeit, Belastungen und Körpergröße des Trägers abgestimmt sein. Darüber hinaus sollte sie auch noch gut aussehen. In Krankenhäusern gibt es verschiedene Arten von Kleidung, je nach dem Arbeitsumfeld des Personals. Auf der Station werden andere Kleidungsstücke getragen als im Labor oder im OP. Die OP-Kleidung umfasst verschiedene Kleidungsstücke, die bestimmten Standards entsprechen müssen. So ist die OP-Kleidung z.B. Sekreten und anderen Körperflüssigkeiten ausgesetzt und kommt dadurch häufig mit Keimen in Berührung. Daher muss die OP-Kleidung bei sehr hohen Temperaturen gewaschen und desinfiziert werden können. Darüber hinaus ist es wichtig, dass die OP-Kleidung eine ausreichende Bewegungsfreiheit gewährt, damit der Träger durch die Kleidung nicht eingeschränkt wird. Zu enge oder schlecht sitzende OP-Kleidung wäre also genauso ungünstig wie OP-Kleidung, die nicht in der Industrie-Wäsche gereinigt werden kann. Die Traditionsfarben der OP-Kleidung sind grün und blau. Mittlerweile ist die OP-Kleidung aber auch in anderen Farben erhältlich. Neben Kasack und Hose gehören auch Schuhe zur OP-Kleidung. Diese sollten nicht nur bequem sein, sondern auch rutschsicher, antistatisch und vor allem wasch- und desinfizierbar. Viele OP-Schuhe sind mittlerweile sogar bis 90° wasch- und desinfizierbar. Neben diesen wiederverwendbaren Kleidungsstücken zählen auch Einmalartikel wie Mundschutze, OP-Handschuhe und OP-Hauben zur OP-Bekleidung. Hier sollte nicht nur auf die Wirtschaftlichkeit geachtet werden, sondern auch auf die Verwendung der richtigen Größe. Dies ist vor allem bei OP-Handschuhen wichtig, die ja oft über mehrere Stunden getragen werden müssen. OP-Handschuhe, die zu klein oder zu groß sind, würden die Griffsicherheit und das wichtige Tastempfinden beeinträchtigen.

OP-Kleidung sollte also den aktuellen Standards entsprechen und neben einer hohen Funktionalität auch ein adäquates Preis-Leistungs-Verhältnis haben, denn sie muss in aller Regel in großen Mengen vorgehalten werden, da sie nach jedem Einsatz gereinigt und aufbereitet werden muss.

OP-Kleidung, wie z.B. OP-Hosen, OP-Kasacks und OP-Schuhe, kaufen Sie z.B. günstig bei Praxisdienst.

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Feb 08
OP-Bekleidung

OP-Bekleidung

Die praktische OP-Berufsbekleidung für Damen oder Herren von Praxisdienst besteht aus einer OP-Schlupfjacke und der dazu passenden OP-Hose. Beide OP-Bekleidungsteile erhalten Sie jeweils in den Farben Blau oder Grün. Der OP-Kasack ist mit kurzen Ärmeln und einem weit geschnittenen V-Ausschnitt ausgestattet. Der überschnittene V-Ausschnitt des erlaubt ein schnelles Überziehen der OP-Bekleidung und sichert zudem zusammen mit den Seitenschlitzen ein angenehmes Trageempfinden. Der OP-Kasack verfügt über eine aufgesetzte Brusttasche und zwei Seitentaschen. Die passende OP-Hose verfügt über ein praktisches Durchzugsband.

Der verwendete Material-Mix aus 50% Baumwolle und 50% Polyester ist angenehm zu tragen und pflegeleicht zugleich. Die Berufsbekleidung für Ärzte und medizinisches Personal im Operationssaal ist bei 95° C waschbar und auch für die Industriewäsche geeignet. Sowohl die OP-Hose als auch der  OP-Kasack sind bügelarm.

Bei Praxisdienst erhalten Sie die funktionelle OP-Berufsbekleidung für Damen oder für Herren jeweils ab 12,50 EUR je Kasack bzw. Hose. Sie erhalten die OP-Bekleidung in den Größen I – V . Die Größen können Sie bei der Bestellung der Einzelteile beliebig variieren.

Praxisdienst bietet Ihnen zudem ein weites Angebot an OP-Berufsbekleidung zu günstigen Konditionen.

Direkt-Link zum Produkt: Praxisdienst OP-Bekleidung: OP-Hose oder OP-Schlupfkasack


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