Okt 13
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Schnelle und einfache Wundversorgung mit dem Wundpflaster

WundpflasterBei den meisten Wunden handelt es sich um Bagatellverletzungen, die keiner besonderen ärztlichen Behandlung bedürfen und mit einfachen Mitteln behandelt werden können. Für kleinere Verletzungen, wie z.B. Schürfwunden, kleinere Schnittwunden und Punktionswunden, stehen spezielle Pflaster, die so genannten Wundpflaster, zur Verfügung. Wundpflaster bestehen aus einer Kombination von Heftpflaster und Wundauflage. Die Wundauflage fängt dabei austretendes Blut oder Wundflüssigkeit auf, während das Heftpflaster die Wundauflage fixiert und dafür sorgt, dass kein Schmutz in die Wunde gelangt. Wundpflaster sind in vielen verschiedenen Formen erhältlich. Je nachdem wo sich die Verletzung befindet, stehen runde, längliche und ovale Wundpflaster ebenso wie spezielle Fingerpflaster, die selbst eine Fixierung auf der Fingerkuppe ermöglichen, zur Verfügung.

Wundpflaster können aus verschiedenen Materialien bestehen. So gibt es wasserfeste Wundpflaster, die sich besonders für die Verwendung an exponierten Stellen, wie den Händen eignen, ebenso wie sensitive Wundpflaster, die für Patienten mit Allergien verwendet werden können. Darüber hinaus stehen für die lebensmittelverarbeitende Industrie detektierbare Wundpflaster zur Verfügung, die nicht nur durch ihre auffällige Farbe gut erkennbar, sondern zusätzlich mit einem Metallstreifen versehen sind, so dass die Wundpflaster auch mit einem Metalldetektor nachgewiesen werden können. Für Kinder gibt es Wundpflaster mit kindgerechten Prints, so dass auch die kleinen Patienten die Pflaster gut tolerieren.

Neben Wundpflastern als Rollenware, die passend zugeschnitten werden können, gibt es auch vorgeschnittene Wundpflaster, die vor allem für den privaten Gebrauch oder für die Verwendung im Labor gedacht sind. Die Wundpflaster für das Labor sind als so genannte Injektionspflaster erhältlich und werden verwendet, um Injektionswunden zu versorgen.

Wundpflaster können, je nach Art der Wunde, nach Menge des Wundsekrets und nach Abnutzungsgrad bis zu einigen Tagen auf der Wunde verbleiben. Es empfiehlt sich jedoch grundsätzlich das Wundpflaster spätestens nach 2-3 Tagen zu wechseln, wenn es sich nicht um ein steriles Wundpflaster handelt. Sterile Wundpflaster werden zur Versorgung von kleineren Operationswunden oder infektionsgefährdeten Wunden verwendet. Die Wundauflage befindet sich bei sterilen Wundpflastern in der Mitte und ist von einem breiten Heftpflasterstreifen umgeben.

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